Gallien 250 v. Chr. Uneinigkeit herrscht unter den Stämmen
und Sippen der Gallier.
Der Kampf um Macht und Vorrang läst Waffensprechen
statt Worte.
Zerstrittene Stämme verbünden sich gegen gemeinsame Feinde, und aus Verbündeten
werden Rivalen.
In mitten der Wirren gelingt einem Schmied ein Meisterstück. Ein Schwert das
stärker sein soll als alle andern. Oder hatte hier der Schmiedegott Gobano
(akelt. Gobanos) seine Finger im Spiel? Damit dieser weiterhin dem Stamm beisteht, soll Gobano
(akelt. Gobanos) mit einer Weihgabe gnädig gestimmt werden. Doch da ist auch die Angst, dass
diese neuen Schwerter gegen die Verbündeten gerichtet werden könnten......
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